SPUTNIK Soundcheck vom 21.05.2024: Trille

Der Musiker Trille, in hellblaumen T-Shirt, vor einer hallblauen Wand.
Ausgebildet in klassischer Musik, ausbrobiert in Punk Rock und hängengeblieben im Pop: Das ist Trille. Bildrechte: Rebecca Kraemer

Unser Soundcheck Act der Woche Trille ist zwar Newcomer, hat aber musikalisch schon einiges hinter sich: Kindheit mit klassischer Ausbildung, u.a. Geige und Klavier. Aus ihm hätte also durchaus Orchestermusiker werden können. Dagegen hat er irgendwann in der Jugend rebelliert und angefangen, in Punkrock-Bands zu spielen. Mittlerweile aber macht Tristan als Trille richtig guten Pop mit megaguten Texten. Vor kurzem erschien sein zweites Album "Aus meiner Haut" und das feiern wir in dieser Woche.

Mental Health, Body Positivity, Queerness, sexualisierte Gewalt und Selbstbestimmung: unser Interviewgast Elena Rud singt von diesen Dingen, laut und wild. Mit einer Stimme, die mal kurz vorm Wegbrechen scheint und dann wieder ganz tief im Gehörgang hängt. So markant, dass man sie aus einem großen Haufen Newcomer-Bands immer und immer wieder erkennen wird.

Neo-Soul der allerfeinsten Sorte macht Teeya Lamée: eine junge Frau aus Leipzig, die vor kurzem ihre Debüt-EP "the right track" veröffentlicht hat. Wir hören rein. Genauso, wie in die neuen Tracks von Blush Always, Ronja und Havington.

SPUTNIK Soundcheck vom 21.05.2024
Titel Act
Bigger Picture (feat. Brockhoff) Blush Always
Alle traurig Trille
du kommst und du gehst Trille
rumpelstilzchen Trille
Blumengarten Ronja
Cinderella Dies At Midnight FLOSS
Heart Paradise (Radio Edit) Oliver Sullivan, Revelz
Miss That Feeling Narou
Fassade (feat. Gwen Dolyn x Matija) Elena Rud
Problem Elena Rud
Hey Havington
Außer dir Flukes
The Right Track Teeya Lamée
Dummheit Skuth